Beim Netzwerktreffen Ende Februar in Sigmaringen-Laiz geht es um ein Thema, das wohl die meisten Frauen betrifft: Stress. Christiane Mayer von der SVLFG erläutert in ihrem Impulsvortrag, was bei Dauerstress im Körper passiert und gibt hilfreiche und praxisnahe Tipps, wie frau im Alltag besser mit Stress umgehen kann.
Der Workshop am Nachmittag mit Coach Stephanie Lange bietet Raum für Austausch und gegenseitiges Bestärken.
Uhrzeit: 9:30-16:30 Uhr
Ort: Gasthaus Hasen, Franz-Eisele-Straße 6, 72488 Sigmaringen
Teilnahmegebühr: 25,- € / 20,- €* (*ermäßigt für Mitglieder des LandFrauenverbands)
Anmeldeschluss: 16.02.2026
Ablauf der Netzwerktreffen
Unsere Netzwerktreffen sind zweigeteilt:
Vormittags hören wir einen spannenden Impulsvortrag eines Fachreferenten/einer Fachreferentin zu einem Thema aus dem ökonomischen bzw. sozialen Bereich. Die Themen reichen von Informationen zu Altersvorsorge, finanzieller Absicherung über Konflikt- und Krisenmanagement sowie Generationswechsel im Betrieb.
Nachmittags arbeiten wir in Kleingruppen zu den Handlungsfeldern, die Sie interessieren. Wo wünschen Sie sich mehr Unterstützung im Bereich der sozioökonomischen Beratung? Was beschäftigt Sie aktuell – im Unternehmen, in der Familie, über die Generationen hinweg – und besonders Sie persönlich? Beim gemeinsamen Mittagessen sowie beim Ausklang mit Kaffee und Kuchen bleibt ausreichend Zeit für den Austausch mit anderen Teilnehmerinnen.
Programmablauf:
10 Uhr: Begrüßung der Teilnehmerinnen durch den LandFrauenverband Württemberg-Hohenzollern
10:30 – 11:15 Uhr: Impulsvortrag Fachreferent*in
11:15 – 12:00 Uhr: Diskussion und Austausch zum Thema des Impulsvortrags
12:00 Uhr: Gemeinsames Mittagessen
13:30 Uhr: Workshop: Welche Themen beschäftigen uns im Alltag – im Betrieb, mit der Familie und ganz persönlich?Austausch der Teilnehmerinnen: Gibt es Erfahrungen? Was hat geholfen?
15:30 Uhr: Ausblick: Wie geht es jetzt weiter? Vorstellung der Netzwerk-Aktivitäten
16 Uhr: Ausklang bei Kaffee und Kuchen

Das Projekt „Starke Frauen – starkes Land“ wird gefördert vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg.